Budissa Bautzen unterliegt dem BFV 08

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Nachwuchs-Hallenturniere der FSV Budissa Bautzen

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In der Saison 2021/2022 sollen endlich wieder die Hallenturniere im Nachwuchsbereich stattfinden....

  • Budissa Bautzen unterliegt dem BFV 08

    Budissa Bautzen unterliegt dem BFV 08

    Sonntag, 17. Oktober 2021 14:48
  • Ein Leben für den Sport

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    Mittwoch, 13. Oktober 2021 20:05
  • Pokalsensation auf der Müllerwiese

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    Sonntag, 10. Oktober 2021 17:14
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    Dienstag, 21. September 2021 11:59

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Fußball bei FSV Budissa Bautzen

Schiedsrichter im Porträt

2021-10-21 Schiedsrichter ohne Rahmen„Wenn so wenig wie möglich über die Schiedsrichter gesprochen wird und nach dem Abpfiff sogar die Mannschaft zum Abklatschen kommt, die ihr Spiel verloren hat, dann war es ein erfolgreiches Spiel.“

 

Die FSV Budissa Bautzen hat ein eigenes 12-köpfiges Schiedsrichterteam, das jedes Wochenende bei Spielen der Region im Einsatz ist, um unparteiisch die Ansetzungen zu leiten. Ein hochengagierter Schiedsrichter im Verein ist Robert Heinrich.

 

Es gibt im Verein ein Schiedsrichter-Team mit 12 Schiedsrichtern. Wie arbeitet ihr zusammen und was macht dieses Team so besonders?

 

Wir treffen uns regelmäßig bei Heimspielen, aber unternehmen auch gemeinsame Ausflüge wie eine jährliche Saisonabschlussfahrt. Aber auch das Bearbeiten der Hausregeltests und ein reger Erfahrungsaustausch gehören einfach dazu. Unser Team zeichnet einen hohen Zusammenhalt aus. Wir haben einen gesunden Mix aus erfahrenen Schiedsrichtern und Jungschiedsrichtern, die gut miteinander harmonieren.

 

Ihr leitet am Wochenende verschiedene Begegnungen und seid zuständig für den regelkonformen Ablauf des Spiels. Welche Eigenschaften sind für die Leitung der Spiele wichtig?

 

Jeder bekommt seine Spiele circa 10 Tage vorher vom Ansetzer per E-Mail - unabhängig davon, ob allein als Schiedsrichter oder im Kollektiv als Schiedsrichter oder Assistent. Wichtig bei den Spielen selbst ist dann vor allem körperliche Fitness. Man läuft nicht selten weniger als die Spieler. Aber natürlich sind auch Kommunikationsstärke, Zuverlässigkeit und Entscheidungsfreudigkeit gefragt. Vieles davon kann man aber durch die Schiedsrichterei erlernen bzw. vertiefen.

 

Wann ist für dich ein Spiel ein gutes Spiel?

 

Ganz einfach: Es war ein erfolgreiches Spiel, wenn so wenig wie möglich über die Schiedsrichter gesprochen wurde und nach dem Abpfiff sogar die Mannschaft zum Abklatschen kommt, die ihr Spiel verloren hat.

 

Auch bei Schiedsrichtern gibt es Auf- und Abstiege. Wie ist das geregelt?

 

Die Schiedsrichter werden bei ihren Spielen durch Schiedsrichterbeobachter „begutachtet“. Es handelt sich hierbei meist um erfahrene, ehemalige Schiedsrichter. Sie bewerten die Leistungen und am Ende der Saison gibt es auch hier Auf- und Absteiger, wobei noch andere Faktoren wie Ansetzbarkeit, Zuverlässigkeit und Potenzial mit zählen.

 

Auf dem Bild sind zu sehen: 

 

hintere Reihe von links: Peter Kalich, Oliver Herberg, Mathias Hohlfeld, Robert Heinrich, Christian Jentschel

vordere Reihe von links: Ottmar Six, Florian Böhm, Dieter Bransky, Jan Schindler, Ringo Schmidt

es fehlen: Finn-Diego Heigl, Denny Krause

"Shuttle-Service" für Youngster geht in die nächste Runde

2021-10-15 Shuttle Service ohne Rahmen

Die FSV Budissa Bautzen sichert – gemeinsam mit den Energie- und Wasserwerken Bautzen GmbH, Bautzner Senf & Feinkost GmbH und der TG Autohandelsgesellschaft mbH, Bautzen - auch in der Saison 2021/2022 den Shuttle-Service für die Jüngsten im Verein ab, um eine optimale An- und Abreise zu gewährleisten. Der Fahrdienst ist einmalig in der Region und stellt sicher, dass auch Nachwuchskicker aus infrastrukturell schlechter angebundenen Orten am Trainingsgeschehen teilnehmen können.

 

Wir können auch in der nun angelaufenen Saison den Fahrdienst für die Youngster anbieten. Hierbei werden Nachwuchskicker aus dem Verein aus ihren Wohnorten abgeholt und in das Nachwuchszentrum Humboldthain gebracht, um für eine sichere An- und Abreise zu sorgen und eine Teilnahme am Trainingsbetrieb zu gewährleisten. Es werden unzählige Orte angefahren – darunter Großröhrsdorf, Weigersdorf, Ostritz, Görlitz und Elstra. Wöchentlich kommen so insgesamt über 1.300 Kilometer zusammen.

 

Dieser Service wird bereits seit vielen Jahren durch die Energie- und Wasserwerke Bautzen GmbH, Bautzner Senf & Feinkost GmbH und die TG Autohandelsgesellschaft mbH, Bautzen unterstützt – auch in diesem Jahr ist die Kooperation besiegelt, der Fuhrpark ist ausgerüstet und Ehrenamtliche stehen als Fahrer bereit.

 

Das Projekt sucht in der Region seinesgleichen. Die FSV Budissa Bautzen ist der einzige Verein der Oberlausitz, der seinen Nachwuchskickern den „Shuttle-Service“ anbieten kann. Einige Spieler, die jetzt fester Bestandteil der 1. Männermannschaft sind und erste Wege im Fußballsport in Bautzen gegangen sind, haben den Fahrdienst ebenfalls genutzt.

 

Jannik Käppler, Spieler der 1. Männermannschaft, erinnert sich: „Der Bus hat mich damals immer in Burkau bei meinen Eltern abgeholt und anschließend wieder nach Hause gefahren – es war und ist ein klasse Service, der da angeboten wird. Für Familien aus den umliegenden Städten und Dörfern wäre es sonst viel schwerer, alles zeitlich unter einen Hut zu bringen und eine regelmäßige Teilnahme der Kinder am Spielgeschehen zu gewährleisten. Solche Angebote stehen neben der guten sportlichen Ausbildung auch für eine sehr gute Nachwuchsarbeit.“

 

Derby-Time: Es geht nach Schiebock

Das zweite Oberlausitz-Derby steht an - unsere 1. Männermann­schaft ist am Samstag, 16. Okto­ber, zu Gast beim Bischofswerda­er FV 08. Anstoß ist 14 Uhr in der Volksbank Arena (Schmöllner Weg 3, 01877 Bischofswerda).

Nach dem verlorenen Derby im August gegen den FC Oberlausitz Neu­gersdorf ist das Team von Trainer Stefan Richter gewillt, die Nieder­lage wieder wettzumachen und mit den Fans einen Sieg gegen den BFV zu feiern und die drei Punkte mit nach Bautzen zu nehmen. Gegen den 1. FC Lok Leipzig konnte die Mannschaft die Zuschauer mit ihrer Spielweise überzeugen und hofft erneut auf eine großartige Unterstützung der Bautzner Fans beim Derby.

 

Nach dem Abstieg der Schiebocker im Sommer übernahm Frank Riet­schel aus Kamenz gemeinsam mit Ex-Dynamo Robert Koch das Zep­ter. Fast das gesamte Team wurde aufgrund des Abstieges neu zusam­mengestellt. Den holprigen Saison­start mit 10 Punkten aus 9 Spielen hätte trotzdem keiner erwartet. Die Qualität des Kaders, um Kapitän und Führungsspieler Pavel Cermak, weist Qualität und Entwicklungspotenzial auf. Zuletzt konnten die Schiebocker im Pokal einen 1:2 Sieg gegen den HFC Colditz feiern. Davor gab es eine 3:2 Niederlage gegen SV Blau Weiß Zorbau und einen Last-Minute-Sieg gegen die FSV Martinroda (2:1).

 

Die letzten Begegnungen der beiden Kontrahenten fanden in der Saison 2018/19 statt. Nach dem Auf­stieg der Schiebocker traf man be­reits am zweiten Spieltag aufeinander. Tony Schmidt brachte unser Team in Führung, ehe Daniel Maresch mit dem Schlusspfiff das 1:1 mit einem großartigen Freistoß markierte. Das Rückspiel in Bautzen im Dezember gewann dann unser Team durch 2 Tore von Marcel Bär, der mit seiner Leistung an die­sem Tag absolut verdient „Matchwin­ner“ war.

 

Mit keinem Punktverlust aus 4 Spie­len in der Ferne möchte das Team von Stefan Richter seine Siegesse­rie unbedingt ausbauen. Nachdem Pokalkracher gegen Lok fährt unsere 1. Männermannschaft mit einer sehr breiten Brust nach Bischofswerda. Wer aber denkt, dass das Spiel ein Selbstläufer wird, irrt sich gewaltig. Derbys haben ihren eigenen Charakter und bei solchen Spielen ist alles möglich.

Hinweise für Fans und Zuschauer:

Der Gästeblock ist geöffnet - der Zugang erfolgt über einen separaten Eingang. Parken ist auf dem Parkplatz an der Clara-Zetkin-Straße oder der Kreissparkasse an der Herrmannstraße in Bischofswerda möglich.

  • Stehplatz: 8 Euro
  • Stehplatz ermäßigt: 6 Euro

Kinder unter 6 Jahre haben freien Eintritt. Anspruch auf den ermäßigten Preis haben zudem Mitglieder, Jugendliche, Schüler, Studenten, Rentner und Schwerbehinderte. Die Ermäßigung gilt nur in Verbindung mit dem jeweiligen gültigen Ausweis.

Stefan Richter im Antrittsinterview

2021-10-13 Antrittsinterview Richter ohne RahmenNach dem überraschenden Trainerwechsel im August steht nun der neue Cheftrainer der 1. Männermannschaft – Stefan Richter – Rede und Antwort. Er äußert sich zu seinem Saisonstart, über seinen B-Lizenz-Trainerlehrgang, über seine Teilnahme an der Beachsoccer EM und WM und über das Training unter Jupp Heynckes zu seiner Zeit als Spieler. 

 

Hallo Stefan, du hast nach dem überraschenden Rücktritt von Thomas Hentschel nach dem Spiel gegen Arnstadt die Mannschaft übernommen - nachdem du im Verein bereits als Spieler, Co-Trainer der Männermannschaft in der Regionalliga und Nachwuchstrainer der U19 agiert hast. Wie kam der Wechsel zustande und was für ein Team hast du empfangen?

 

Der Verein ist auf mich zugekommen und hat versucht mich telefonisch zu erreichen - ironischerweise genau als ich für 3-4 Tage im Urlaub war und mein Handy ausgeschaltet hatte. Als ich zurück war, wollte sich der Vorstand mit mir zusammensetzen und das recht kurzfristig. Bei diesem Termin wurde mir die überraschende Entscheidung von Thomas Hentschel mitgeteilt und gleichzeitig angeboten, seine Nachfolge anzutreten. Die Entscheidung war dabei nicht ganz einfach - nicht, weil ich den Posten nicht übernehmen wollte, sondern vielmehr, da ich mit meinen A-Junioren kurz vor dem Ligastart war und der Zeitpunkt für einen Wechsel denkbar ungünstig war. Dennoch habe ich mich für diese Möglichkeit entschieden. Dabei habe ich eine völlig intakte und sehr motivierte Truppe übernommen mit vielen jungen und hungrigen Spielern.

 

Wie lautet dein Fazit aus den ersten vier Wochen und was möchtest du mit deiner Mannschaft erreichen?

 

Ja, es war ein sehr ordentlicher Start mit der maximalen Ausbeute. Das machte sicherlich den Einstieg etwas einfacher. Aber nicht nur für mich, vor allem für die Mannschaft waren diese erfolgreichen Spiele wichtig, denn entscheidend für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist immer das gegenseitige Vertrauen, das man aufbauen muss. Denn nur wenn die Mannschaft Vertrauen in mich und in meine Idee vom Fußball aufbaut, werden sie dieser Idee folgen und andere Sachen unterordnen und Siege helfen dabei natürlich. Das Fazit der ersten Wochen ist, dass es unglaublich viel Spaß macht mit den Jungs im Training zu arbeiten und das viel positive Energie und Bereitschaft vorhanden ist. Wir wollen einen intensiven und spannenden Weg gemeinsam gehen und ich denke nach den ersten Eindrücken, dass wir uns in vielen Bereichen noch entwickeln und steigern können. Ziel ist es dabei, jeden Einzelnen entscheidend zu verbessern und so die Mannschaft als Einheit voranzubringen, um die Fans und das gesamte Umfeld von uns als Mannschaft zu begeistern.

 

Du trainierst aktuell noch mit dem verletzten Torsten Marx die 1. Männermannschaft. Torsten Marx kann, allerdings wenn er fit ist, wieder zum Einsatz kommen. Wird es noch einen zweiten Co-Trainer an deiner Seite geben?

 

Ja, so ist der Plan. Entscheidend für die Entwicklung der Spieler und der Mannschaft ist immer auch individuelles Training. Das heißt, dass auch Training in kleineren Gruppen wichtig ist, um gruppentaktische Sequenzen zu vertiefen. Dafür ist ein zusätzlicher Co-Trainer sehr wichtig. Auch Torsten soll dabei nach und nach mehr Verantwortung übernehmen und wird mit seiner Erfahrung auf dem Platz viele Impulse an unsere jungen Spieler geben.

 

Du hast letzte Woche erfolgreich deine B-Lizenz abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch auch dazu nochmal. Nimm uns mal mit: Welche Vorteile bringt die B-Lizenz? Wie lief der gesamte Lehrgang ab und welchen Herausforderungen musstest du meistern?

 

Naja, das endgültige Prüfungsergebnis steht noch aus, aber es sieht sehr gut aus. Die B-Lizenz ist Voraussetzung, um im Nachwuchsbereich bis zur Regionalliga und im Männerbereich bis zur Oberliga tätig sein zu dürfen. Nun war mein Lehrgang sehr geprägt von der Corona-Pandemie und hätte eigentlich schon im Sommer 2020 beendet sein sollen. Im Frühjahr diesen Jahres fand die erste Hälfte des Lehrgangs online statt. Der zweite Teil dann im Sommer auf dem Platz. Es war eine sehr intensive Zeit, bei der man "auf Herz und Nieren" geprüft wurde. Die Prüfungsphase ging nun einher mit meiner Übernahme der Männermannschaft und war deshalb extrem intensiv, da nicht nur die Fähigkeiten eines Trainers auf dem Platz Inhalt der Prüfung, sondern auch sehr viel theoretisches Wissen abgefragt wurde und somit mit viel Lernaufwand verbunden war.

 

Blicken wir nun einmal zurück auf deine Spielerkarriere. Du saßt bei Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga unter Trainerlegende Jupp Heynckes und Trainer Horst Köppel zweimal auf der Bank. Was waren das für besondere Momente und wie war das Training unter Jupp Heynckes?

 

Es war natürlich eine tolle Zeit. Im Stadion mit 50.000 Zuschauern einzulaufen ist das, wovon man als Kind träumt. Das Training mit Jupp Heynckes war sehr strukturiert, mit viel Disziplin und vielen taktischen Inhalten, und dennoch auch mit viel Spaß.

 

Du warst außerdem auch im Beach-Soccer aktiv. Hierbei spielen zwei Teams mit jeweils vier Feldspielern und einem Torhüter in drei Einheiten á 12 Minuten gegeneinander. Du nahmst sogar an der Europameisterschaft 2001 in Barcelona und bei der Weltmeisterschaft 2004 in Rio de Janeiro gemeinsam mit deine älteren Bruder teil. Was war das für eine aufregende Reise und was bleibt dir da besonders in Erinnerung?

 

Es war eine großartige Erfahrung. Damals war ich 17, als wir bei der Europameisterschaft in Barcelona waren. Es machte unglaublich viel Spaß im Sand zu spielen. Es war sehr schnell, intensiv und mit vielen Abschlüssen. Unter anderem ging es damals gegen Frankreich, bei denen Eric Cantona mitspielte - als 17-Jähriger war das schon eine völlig andere Welt. 3 Jahre später in Rio war es nochmal etwas emotionaler, da mein Bruder ebenfalls als Torhüter nominiert wurde und wir zusammen diese Erfahrung machen durften. Im Auftaktspiel ging es damals vor knapp 10.000 Zuschauern direkt gegen den späteren Weltmeister Brasilien an der Copa Cabana zur Sache.

 

Du bist hauptberuflich Leiter des Rehabilitationssportvereins Ostsachsen. Wie gelingt der Spagat zwischen deiner Tätigkeit als Chef der Einrichtung und als Coach der 1. Männermannschaft?

 

Bislang habe ich schon die A-Junioren und die Nachwuchstorhüter trainiert. Das war ähnlich zeitintensiv und deshalb nicht unbedingt eine große Umstellung. Natürlich ist es mit beiden Tätigkeiten ein hoher Aufwand, aber die Aufgabe macht mir Spaß und das ist dafür entscheidend! Zudem habe ich das Glück eine großartige Frau zu haben, die mir immer den Rücken freihält. Und solange meine Familie hinter mir steht und wir die gemeinsame Zeit, die wir haben, genießen, habe ich auch genügend Entspannung und Erholung im stressigen Alltag.

 

Achtelfinale des Sachsenpokals ausgelost: Es geht nach Markranstädt

Die Achtelfinale des Sachsenpokals wurden ausgelost. Für unsere 1. Männermannschaft geht es zum SSV Markranstädt. Kein einfaches Los, denn die Markranstädter schossen in der letzten Runde den Regionalligisten FC Eilenburg aus dem Pokal.

Die Begegnung wird am 13., 14. bzw. 17. November ausgetragen.

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