Punktgewinn in Unterzahl

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Budissa war am Samstag in Leipzig zu Gast. Unser Gastgeber war der FC Blau-Weiß Leipzig, seit...

Rabenschwarzer Tag für Budissa

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Der 23.11.2019 wird wohl als rabenschwarzer Tag in die Geschichte von Budissa Bautzen eingehen....

Budissa verliert in Unterzahl

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Eine Stunde lang zeigten die Budissen am Samstag in Radebeul ein gute und ansehnliche Partie. In...

Enttäuschende Leistung bei Nieselwetter

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Morgen gilt es die Form zu bestätigen

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Zum elften Spieltag der Landesliga Sachsen kommen die Kickers aus Markkleeberg nach Bautzen und...

  • Punktgewinn in Unterzahl

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    Sonntag, 01. Dezember 2019 11:01
  • Rabenschwarzer Tag für Budissa

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    Sonntag, 24. November 2019 13:44
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    Sonntag, 17. November 2019 10:13
  • Enttäuschende Leistung bei Nieselwetter

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    Sonntag, 10. November 2019 14:14
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Fußball bei FSV Budissa Bautzen

Punktgewinn in Unterzahl

Budissa war am Samstag in Leipzig zu Gast. Unser Gastgeber war der FC Blau-Weiß Leipzig, seit dieser Saison Neuling in der Landesliga nach dem Aufstieg aus der Landesklasse. Dafür schlägt sich Blau-Weiß bisher recht gut in der Liga.

Budissa reiste mit dem Vorhaben in der Messestadt an, endlich wieder Zählbares mitzunehmen und nach dem Abpfiff nicht mit leeren Händen da zu stehen. Die ersten 10 Minuten gehörten jedoch den Gastgebern, die Budissen brauchten etwas Zeit, um in die Gänge zu kommen. Doch mit zunehmender Spielzeit erarbeitete sich Budissa immer mehr vom Spiel und setzte Akzente. Doch wie schon in den vergangenen Spielen zu sehen, ist auch in Leipzig die Chancenverwertung zu bemängeln. Tom Hagemann, Danny Gärtner oder auch Max Rülicke hatten Möglichkeiten den Spielstand von 0:0 zugunsten Budissa zu verändern. Leipzig machte es mit der ersten wirklich echten Chance besser und stellte in der 42. Minute auf 1:0. Damit ging es in die Pause.

Verteiltes Spiel sahen die weniger als 50 Zuschauer zu Beginn der zweiten Hälfte. Budissa weiter bemüht doch in der Endkonsequenz und im Abschluss zu ungenau. Die Marschrichtung vom Coach lautete deutlich auch aus der Distanz zu schießen, da der Platz einem Acker glich und man nie sicher sein konnte, wie der Ball flach geschossen die Richtung ändert. Doch zu oft wurde versucht die Situation spielerisch bis zum Tor zu lösen. Ein genialer Steckball in der 67. Minute erreicht Max Rülicke der mit dem Spielgerät sich Richtung Tor aufmachte und auch seinen Begleiter stehen ließ und aus 14 Metern vorbei am Torhüter das Leder in den Maschen unterbrachte. Der Jubel über den mehr als hoch verdienten Ausgleich war auf Seiten der Budissen groß. Nun wurde nachgesetzt um die Führung noch zu holen. Logisch waren nun Konter der Gastgeber. Ein solcher war mit schmerzhaften Konsequenzen verbunden. Torhüter Martin Zoul sah einen Stürmer allein auf sich zulaufen was nur das 2:1 bedeuten konnte. Martin brachte mit einer Notbremse außerhalb des Strafraumes den Gegenspieler zu Fall und sah dafür den roten Karton. Max Höhne nahm seinen Platz im Tor ein, Norman Kloß verließ dafür den Platz. Leipzig witterte mit Überzahl nun die Chance zur Führung, doch Budissa mobilisierte alle Kräfte und mit großer Moral konnte der eine Punkt doch gesichert werden.

Aufstellung: Zoul, Noack, Gröschke, Fischer, Sidlo, Meißner (90.+4 Röhle), Hentschel, Rülicke, Kloß (76. Höhne), Gärtner (65. Hentsch), Hagemann

Rabenschwarzer Tag für Budissa

Der 23.11.2019 wird wohl als rabenschwarzer Tag in die Geschichte von Budissa Bautzen eingehen. Die Fans der Budissen wissen nach dem Spiel gegen Einheit Kamenz wie sich die Fans der Brasilianer nach dem Halbfinale der WM 2014 und der 1:7 Niederlage gegen Deutschland gefühlt haben müssen, denn auch die Budissen unterlagen im Derby mit dem gleichen Ergebnis dem Team aus der Lessingstadt.

Dabei begann das Spiel vor über 350 Zuschauern ganz nach dem Geschmack der Budissa-Fans, denn bereits in der zweiten Minute köpfte Jakub Sidlo nach einem Eckstoß zur Budissa-Führung ein. Die Führung brachte aber keine Sicherheit und Ruhe ins Spiel der Budissen. Die Gäste kamen bereits in der achten Minute zum Ausgleich. Nach einem zu kurzen Abwehrversuch landete der Ball vor den Füßen von Schulze, der den Ball aus 20 Metern über Max Höhne zum Ausgleich ins Tor hob. Der Tabellenführer aus Kamenz kam nach dem Ausgleich immer besser in die Partie und auch folgerichtig zum nächsten Treffer. Sobe stand in der 27. Minute nach einer Flanke von der linken Seite allein und hatte keine Mühe zur Führung einzuköpfen. Nur zehn Minuten später klingelte es erneut im Budissa-Tor. Häfner zirkelte einen Freistoß aus ca. 18 Metern über die Mauer zur 3:1 Führung.  Kurz vor dem Halbzeitpfiff gab es aber auch noch eine Möglichkeit für die Budissen den Spielstand etwas positiver zu gestalten. Einen Kopfball von Joseph Gröschke konnte der Kamenzer Schlussmann Svarc aber gerade noch von der Linie kratzen.

Waren die Fans in der Halbzeitpause noch guter Hoffnung, dass man den Rückstand noch egalisieren kann, brachen in der Hintermannschaft der Budissen nach dem Pausentee vollkommen die Dämme. Schulze, Grellmann und Huth nutzten bis zur Mitte der zweiten Halbzeit die sich bietenden Möglichkeiten für Einheit Kamenz um die Führung auf 6:1 auszubauen. Für den Schlusspunkt im Torreigen der Kamenzer setzte erneut Schulze als ein Abstimmungsproblem zwischen Jakub Sidlo und Keeper Max Höhne nutzte, schneller am Ball war wie die beiden und dann den Ball aus 15 Metern ins leere Tor schieben kann. Thomas Hentschel wechselte danach den Torhüter und konnte damit weitere Kamenzer Tore verhindern, denn Tom Köhler konnte bis zum Abpfiff ein größeres Debakel vermeiden.

Aufstellung: Höhne (73. Köhler) – Rülicke, Fischer (66. Röhle), Sidlo, Lehmann – Gröschke, Hentschel (60. Mühlmann) – Gärtner, Kloß, Hentsch – Hagemann

Torfolge: 1:0 (2.) Sidlo, 1:1 (8.) Schulze, 1:2 (27.) Sobe, 1:3 (37.) Häfner, 1:4 (53.) Schulze, 1:5 (55.) Grellmann, 1:6 (64.) Huth, 1:7 (72.) Schulze

Budissa verliert in Unterzahl

Eine Stunde lang zeigten die Budissen am Samstag in Radebeul ein gute und ansehnliche Partie. In Halbzeit eins hatte man in einer relativ ausgeglichenen Partie die besseren und klareren Chancen. In der 36. Minute wird ein Schuss von Philipp Mühlmann von der Radebeuler Abwehr im letzten Moment noch von der Linie geschlagen. Nur kurz darauf nutzt Danny Gärtner einen Fehler in der Hintermannschaft der Gastgeber und kann allein Richtung Radebeuler Tor laufen, scheitert aber an Torhüter Bunzel.
Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit Budissa mit der nächsten Chance im Spiel und dem Führungstreffer. Nach einem Eckball steigt Jakub Sidlo im Strafraum der Radebeuler am höchsten und köpft ein. Kurz darauf erhält Moritz Noack eine gelb/rote Karte und dezimiert seine Mannschaft dadurch vollkommen unnötig. Dadurch kam es zu einem Bruch im Spiel der Spreestädter und Radebeul nutzte das konsequent aus. In der 60. Minute steht der Ex-Budisse Töppel nach einer Flanke von der rechten Seite vollkommen frei und schließt mit einem Schuss aus 15 Metern zum 1:1 ab. Nur kurz darauf schlagen die Gastgeber erneut zu. Wieder kommt der Ball von der rechten Seite in den Budissa-Strafraum, diesmal lässt Torhüter Martin Zoul den Ball nach vorn abklatschen wo der Radebeuler Kiontke steht und zur 2:1 Führung einschieben kann. Budissa war nun natürlich gefordert und drückte auf den Ausgleich. Dies verschaffte den Gastgebern auch Räume und Möglichkeiten, um mit schnellen Kontern die Budissa-Abwehr immer wieder in Verlegenheit zu bringen. Auf der anderen Seite war zwar der Wille da, nur schaffte man es nicht, die wenigen sich bietenden Chancen auch in Tore zu verwerten. Das beste Beispiel hierfür und gleichzeitig auch die beste Chance zum Ausgleich gab es in der 80. Minute. Danny Gärtner dringt über die rechte Seite in den Radebeuler Strafraum ein, spielt einen Querpass auf Norman Kloß, der dann freistehend aus Nahdistanz am Torhüter der Gastgeber scheitert. Die Spieler des RBC machten es da einfacher und genauer. In der 86. Minute kommt erneut Kiontke ca. 20 Meter vor dem Bautzner Tor an den Ball und schießt diesen in das linke Dreiangel zum 3:1 Endstand.


Aufstellung: Zoul – Noack, Fischer, Sidlo, Lehmann – Kloß, Hentschel (84. Schneider) – Rülicke, Hentsch, Mühlmann (71. Röhle) – Gärtner

Torfolge: 0:1 (48.) Sidlo, 1:1 (61.) Töppel, 2:1 (65.) Kiontka, 3:1 (86.) Kiontka

Enttäuschende Leistung bei Nieselwetter

Konnten wir hier vor gut einer Woche noch von einer fulminanten Leistung gegen das Team vom FV Eintracht Niesky berichten, fehlen einen schon fast die Worte, wenn man über das Spiel am Samstag gegen die Mannschaft von Kickers 94 Markkleeberg schreiben möchte.

Da beide Mannschaften mit positiven Ergebnissen aus den letzten Spielen in die Partie gingen, gab es kein langes abtasten und vor den 120 Zuschauern entwickelte sich gerade in Halbzeit eins ein munteres Spielchen. In der 18. Minute schien es, als ob die Budissen die Zeichen auf den nächsten Heimsieg stellten, denn Julien Hentsch kommt im Strafraum der Gäste zum Abschluss und kann zur Budissa-Führung einschieben. Was dann bis zum Halbzeitpfiff geschah, glich einen Tag der offenen Tür in beiden Abwehrreihen. Jeder Angriff führte jetzt zu einer guten Torchance oder zu einem Treffer. Nach einem Hackentrick steht der Markkleeberger Morales nach 28 Minuten frei Martin Zoul und kann den Ausgleich erzielen. Nur wenige Minuten später kann Tom Hagemann Budissa wieder in Führung bringen, als er allein in Richtung Gästetor läuft. Sein Heber über den Torhüter der Markkleeberger verfehlt aber knapp das Tor. Im Gegenzug kontern die Gäste dann die Budissa-Abwehr auskontern und durch Blochwitz mit 2:1 in Führung gehen. Die Budissen zeigten sich davon wohl so überrascht, dass sie nur eine Minute später den nächsten Treffer für die Markkleeberger, erneut durch Blochwitz, zu ließen. Auch Budissa wollte beim munteren Tore schießen jetzt mitmachen. In der 36. Minute bekommt Max Rülicke einen Pass aus dem Mittelfeld in den Lauf gespielt und kann aus 15 Metern zum 2:3 verkürzen. Mit diesem Resultat ging es in die Halbzeit.

Die Budissa-Fans waren noch guter Hoffnung, dass in Halbzeit zwei nun nochmal einen Ruck durch die Mannschaft geht und man den Gegner mehr unter Druck setzt. Die Hoffnung wurde aber enttäuscht. Der Gäste waren es, die durch einfaches und schnelles Kombinationsspiel immer mal wieder im Strafraum der Budissen auftauchten. Zum Glück fehlte beim Abschluss die Genauigkeit oder Martin Zoul konnte eine vorzeitige Entscheidung im Spiel verhindern. Auf der Gegenseite fehlten leider die Ideen um die Abwehr des Gegners zu knacken bzw. überzeugte man im Mittelfeld zwar mit schönen Spiel und gewonnen Zweikämpfen nur Druck auf das Tor der Markkleeberger konnte man damit nicht aufbauen. Lediglich Tom Hagemann hatte zweimal den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte aber jeweils am Schlussmann Kruse von Kickers Markkleeberg. Für Aufregung sorgte in der Nachspielzeit nochmal das Schiedsrichterkollektiv, als man Tom Hagemann nach einer Rudelbildung in der Hälfte der Gäste mit der gelb-roten Karte in die Kabine schickte. Die Begründung des Schiedsrichters war ein Treten von Hagemann während dieser Rudelbildung. Nur, Tom Hagemann war dort garnicht beteiligt.

Unsere Spieler sollten nach diesem Heimauftritt hinterfragen, wieso man das spielerische Potenzial, was ja nachweislich in der Mannschaft steckt, nicht Woche für Woche abruft. Hier werden Punkte verloren, was nicht notwendig ist.

Aufstellung: Zoul – Noack, Gröschke, Fischer, Sidlo – Rülicke (87. Meißner), Lehmann (46. Mühlmann), Hentschel (77. Gärtner), Hentsch – Hagemann, Kloß

Torfolge: 1:0 (18.) Hentsch, 1:1 (28.) Morales, 1:2 (33.) Blochwitz, 1:3 (34.) Blochwitz, 2:3 (36.) Rülicke

Morgen gilt es die Form zu bestätigen

Zum elften Spieltag der Landesliga Sachsen kommen die Kickers aus Markkleeberg nach Bautzen und stellen sich in der Spreestadt vor. Zuletzt gab es im Oktober 2016 in Markkleeberg ein Aufeinandertreffen. Da hieß der Wettbewerb jedoch Sachsenpokal, Markleeberg spielte damals schon in der Landesliga, Budissa kämpfte in der Regionalliga um Punkte. Tore von Martin Hoßmang, zwei Mal Josef Müller und Routinier Pavel Patka sorgten für ein klares 4:0 für die Budissen und den Einzug in das Viertelfinale. Ein paar Jahre zuvor kreuzte man bereits in der Landesliga die Klingen.

Unsere Gäste stehen derzeit auf Platz 12 der Tabelle und verzeichnen sieben Zähler auf der Habenseite. Man ist schwerfällig in die Saison gestartet und kam erst am 6. Spieltag mit einem 4:0 gegen Rabenstein zu einem Dreier. Es sollte der bisher einzige bleiben. Ansonsten zieren noch vier Unentschieden die Statistik. Gegen Großenhain gelang am letzten Spieltag immerhin ein beachtliches 3:3.

Nun also geht es gegen die Budissen, die bereits 18 Zähler erspielen konnten. Dazu verfügen die Jungs von Coach Thomas Hentschel aktuell über das beste Torverhältnis der Liga. Die Rollenverteilung ist damit kein Geheimnis und liegt klar auf der Hand. Für uns kann es nur heißen, die derzeitige Form zu bestätigen und den Tabellenplatz mindestens festigen. Für unsere Gäste ist es hingegen von existenzieller Bedeutung zu punkten, wenn man nicht in der Strudel der naheliegenden Abstiegsränge geraten will. Damit sollte klar sein, wer das Spiel machen muss und wer eigentlich abwarten kann. Doch Thomas Hentschel ist nicht der Typ Trainer, der abwarten will und auf Spielzüge des Gegners reagiert. Mit einem schnellen Spiel nach vorn ist also bei den Budissen zu rechnen.

Mit dem entsprechenden Support von den Rängen sollte dies durchaus gelingen. Auf geht’s!

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