Auswärtspunkt zum Saisonauftakt

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Mit einem 2:2 beim Aufsteiger LSV Neustadt/Spree kehrten unser Budissen vom ersten Auswärtsspiel...

Extraschicht für die nächste Runde nötig

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Die rund 250 Zuschauer am gestrigen Nachmittag auf dem Sportplatz in Lichtenberg haben ihr Kommen...

Letzter Test erfolgreich - jetzt gehts scharf!

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Der letzte Test ist Geschichte, in Crostwitz konnten letzte Erfahrungen und Erkenntnisse vom...

Erste Niederlage in der Vorbereitung

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Bereits am Samstag hatte die Mannschaft der Budissen ein Spiel absolviert. Gegner war...

Auch der Test in Grimma stellt zufrieden

Auch der Test in Grimma stellt zufrieden

Auch wenn der Test am Ende 1:1 ausging, Coach Thomas Hentschel war mit der Leistung seiner...

  • Auswärtspunkt zum Saisonauftakt

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    Montag, 19. August 2019 06:33
  • Extraschicht für die nächste Runde nötig

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    Sonntag, 11. August 2019 10:06
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    Mittwoch, 07. August 2019 08:08
  • Erste Niederlage in der Vorbereitung

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    Montag, 29. Juli 2019 07:48
  • Auch der Test in Grimma stellt zufrieden

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    Samstag, 27. Juli 2019 20:50

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Fußball bei FSV Budissa Bautzen

Auswärtspunkt zum Saisonauftakt

Mit einem 2:2 beim Aufsteiger LSV Neustadt/Spree kehrten unser Budissen vom ersten Auswärtsspiel der neuen Saison in der neuen Liga zurück.

Beide Mannschaften begannen die Partie hochkonzentriert und setzten den Gegner jeweils früh unter Druck. Gerade unser Team zeigte sich erstaunt über das forsche Auftreten der Neustädter. Dieses Auftreten hatte nach 12 Minuten auch schon Erfolg, denn Michal Gamba steht nach einer Eingabe von der rechten Seite im Budissa-Strafraum richtig und kann zur 1:0 Führung für die Gäste einschieben. Auch in der Folgezeit tauchten die Neustädter immer wieder gefährlich vor dem Bautzner Kasten auf. Erst in der 21. Minute konnten die Budissen das erste Achtungszeichen setzen. Nach einem Freistoß von Tom Hagemann konnte ein Kopfball von Joseph Gröschke von der Abwehr der Gastgeber gerade noch zur Ecke geklärt werden. Für die 315 Zuschauer auf der Neustädter Sportanlage der Beginn einer sehr abwechslungsreichen und spannenden Partie, denn beide Mannschaften wechselten sich nun mit gefährlichen Strafraumszenen ab. Kurz vor dem Halbzeitpfiff führte einer dieser Szenen zum Ausgleich für unser Team. Mit einem mustergültigen Pass aus dem Mittelfeld wird Max Rülicke auf den Weg Richtung Neustädter Tor geschickt. Max lies noch einen Neustädter Abwehrspieler aussteigen und schob dann am Torhüter vorbei zum 1:1 ein. Mit diesem Unentschieden ging es in die Halbzeitpause.

Aus dieser Pause kamen die Budissen mit deutlich mehr Druck auf dem Gegner. Das brachte auch sofort die erste große Torchance. Joseph Gröschke spielt Danny Gärtner auf der rechten Seite an, der nach einem kurzen Solo aber am Neustädter Schlussmann Gorzelansli scheitert. In die Anfangsoffensive der Budissen aber die erneute Führung für den LSV Neustadt/Spree. Sebastian Kölzow traf mit einem Sonntagschuss aus 26 Metern ins linke Eck zum 2:1. Budissa blieb trotz oder vielleicht wegen dem erneuten Rückstand ihrer offensiven Spielweise treu, was wiederum Kontermöglichkeiten für die Gastgeber zur Folge hatte. Nach einer dieser Konter stand Daniel Mlonek frei vor dem leeren Budissa-Tor, kann den Ball aber zum Glück nicht im Netz unterbringen. Die nächste Chance in der Partie hatten dann die Budissen, aber der Schuss von Tom Hentschel in der 66. Minute verfehlte knapp das Tor der Gastgeber. Auch an der nächsten Budissa-Situation war wieder Tom Hentschel beteiligt. In der 77. Minute konnte er nur durch ein Foul im Strafraum vom Ball getrennt werden. Den folgerichtigen Elfmeter verwandelte Joseph Gröschke sicher zum erneuten Ausgleich für die Budissen. Bis zum Abpfiff merkte man unserem Team an, dass sie den Siegtreffer noch erzielen wollten, nur gelingen wollte es nicht. Am Ende blieb es beim für beide Teams verdienten Unentschieden.

 

Aufstellung: Zoul – Noack, Patka, Fischer, Lehmann (ab 66‘ Kubitz) – Sidlo – Gärtner (ab 58‘ Hentsch), Gröschke, Hentschel (ab 91‘ Mühlmann), Rülicke – Hagemann

Tore: 1:0 (11.) Gamla, 1:1 (41.) Rülicke, 2:1 (51.) Kölzow, 2:2 (77.) Gröschke FE

Foto: Max Rülicke (rechts) erzielt hier sehenswert den Treffer zum 1:1

Extraschicht für die nächste Runde nötig

Jakub Sidlo (links) spitzelt den Ball zwischen Pfosten und Torhüter zum 2:1 in die MaschenDie rund 250 Zuschauer am gestrigen Nachmittag auf dem Sportplatz in Lichtenberg haben ihr Kommen zum Spiel der ersten Pokalrunde im Fußball-Landespokal sicher nicht bereut, denn der SV Lichtenberg war der erwartet schwere Gegner für unsere Budissen.

Unser neu formiertes Team begann die Partie hochkonzentriert und druckvoll. Tom Hentschel setzte mit einem Lattenschuss kurz nach Spielbeginn ein erstes Achtungszeichen und zeigte sofort in welche Richtung die Partie laufen soll. Budissa behielt den Druck auch bis zur Hälfte der Spielzeit in Halbzeit eins bei und war klar die spielbestimmende Mannschaft. Was fehlte war der Torerfolg. Nachdem der Anfangsdruck der Gäste etwas abebbte, kamen die Gastgeber besser in die Partie und tauchten ein ums andere Mal vor dem Budissa-Strafraum auf, die gut formierte Abwehr um Kapitän Pavel Patka ließ aber (noch) keine nennenswerten Torchancen zu. In Folge rückte dann der Lichtenberger Schlussmann Simon Esser in den Mittelpunkt des Geschehens, denn obwohl er nach Aussagen der heimischen Fans nur die Nummer zwei im Lichtenberger Kasten ist, ließ er mit seinen Paraden und Reflexen die Budissa-Offensive schier verzweifeln. Kurz vor dem Halbzeitpfiff, wird die Partie dann fast auf den Kopf gestellt, denn der Lichtenberger Gronwaldt setzt einen Kopfball an Pfosten des Budissa-Tores.
Die zweite Hälfte begann dann nach dem Geschmack von Budissa-Trainer Thomas Hentschel, denn Tom Hagemann schob nach einem Pass von Danny Gärtner zum Führungstreffer für die Spreestädter ein. Budissa setzte auch sofort nach und wollte den zweiten Treffer im Spiel. Pavel Patka traf, nur zwei Minuten nach dem Führungstreffer, nach einem Freistoß mit einem Kopfball aber nur den Pfosten. Die Gastgeber boten jetzt angepeitscht von ihren Fans den Budissen einen Pokal-Fight. Nach gut einer Stunde Spielzeit, kann Pavel Patka einen Kopfball des Lichtenbergers Bellmann gerade noch von der Linie köpfen. In der Folgezeit bissen sich die Budissen dann an Lichtenberg Keeper Esser regelrecht die Zähne aus. Egal ob dem Hentschel mit einem Fernschuss, Tom Hagemann per Kopf oder der eingewechselte Julien Hentsch mit einem Solo auf das Tor, alle scheiterten an Esser. Und ist nur ein Teil der Budissa-Chancen, die er zu Nichte machte. Und wie es nun mal so ist, wenn Du Deine Chancen vorn nicht machts bekommst Du hinten einen rein. So geschehen in Minute 84, als Martin Zoul im Budissa-Tor zwar den Schuss von Daniel Bellmann noch parieren kann, gegen den Nachschuss von Torsten Bellmann dann aber machtlos war. Budissa machte zwar unvermindert weiter Druck auf das Lichtenberger Tor, ein weiterer Treffer sollte aber bis zum Abpfiff des Schiedsrichters nicht mehr gelingen.
In der Verlängerung zahlte sich dann die gute Physis der Budissen aus. Nach 100 Minuten lag der Ball ein weiteres Mal im Netz der Gastgeber. Nachdem Philipp Mühlmann den Ball versenkt hatte, entschied das Schiedsrichtergespann aber auf Abseits und die Partie blieb weiter offen. Auch kurz darauf, war erneut Philipp Mühlmann zur Stelle, verzog aber aus Nahdistanz. Kurz vor dem Halbzeitpfiff der Verlängerung kann die Lichtenberger um den Ex-Budissen Markus Scholz einen Schuss von Jakub Sidlo gerade noch von der Linie schlagen. In der 113. Minute dann der Siegtreffer für die Budissen. Julien Hentsch bedient mit einem mustergültigen Pass Jakub Sidlo, der diesmal Esser keine Chance lässt und zum 2:1 einschiebt. Eine Chance gab es aber noch in der Partie. Joseph Gröschke und Tom Hentschel hatten nach einem parierten Freistoß noch die Möglichkeit auf 3:1 zu erhöhen, es blieb aber beim knappen 2:1 für die Budissen.
Kurzes Fazit aus der Partie: Sympathische Gastgeber (viel Erfolg dem SV Lichtenberg in der Landesklasse), nächste Runde erreicht, an der Chancenverwertung muss noch gearbeitet werden.

Budissa: Zoul, Patka, Lehmann, Hagemann (75. Mühlmann), Kubitz (91. Fischer), Noack (63. Hentsch), Gärtner, Hentschel (119. Meißner), Rülicke, Gröschke, Sidlo
Tore: 0:1 (46.) Hagemann, 1:1 (85.) Gronwaldt, 1:2 (113.) Sidlo

Foto: Jakub Sidlo (links) spitzelt den Ball zwischen Pfosten und Torhüter zum 2:1 in die Maschen

Letzter Test erfolgreich - jetzt gehts scharf!

Der letzte Test ist Geschichte, in Crostwitz konnten letzte Erfahrungen und Erkenntnisse vom Trainer gesammelt werden.
Budissa bekam zu Beginn der Partie gegen den Vertreter der Landesklasse SG Crostwitz die Probleme, vor denen Thomas Hentschel vor dem Spiel gewarnt hatte. Die griffige und gut sortierte und geordnete Abwehr der Gastgeber ließ nicht mit sich machen, was Budissa so wollte. Immer wieder blieben die Angriffsbemühungen der Gäste am 16er hängen oder wurden sichere Beute des Torhüters. Zu allem Überfluss ging Crostwitz durch einen Handelfmeter in Führung (18.). Das konnte nicht im Sinne der Gäste sein. Weiter wurde versucht die Abwehr zu knacken, was in der 38. Minute dann endlich gelang durch Maximilian Röhle und der Ausgleich fiel.
Die Pausenansprache von Thomas Hentschel fruchtete und seine Ratschläge zeigten nun Wirkung. Bereits in der 46. Minute konnte Budissa die Führung erzielen, Joseph Gröschke verlängerte eine Eingabe von links ins Tor. Weiter ging es Richtung gegnerisches Tor und in der 65. auch mit Erfolg. Tom Hentschel nahm den Ball sehenswert mit dem Kopf an und mit, umkurvte den Torhüter und hatte keine Mühe den Ball ins Leere Tor zu bringen. Das energische Nachsetzen von Danny Hantschke wurde in der 85. Minute mit dem 4.1 belohnt. In der Schlußphase dann nutzte der Gastgeber dann eine unübersichtliche Situation und kam noch zum Treffer der den Endstand zum 4:2 bedeutete.
Einige wichtige Erkenntnisse konnte Thomas Hentschel aus der letzten Testpartie gewinnen, die es nun in den Trainingseinheiten vor dem scharfen Start am Samstag gilt abzustellen. Auch seine Startelf wird der Coach zumindest auf dem Papier und in Gedanken zusammengestellt haben. Trotzdem sahen große Teile der Spielanlage unserer Budissen schon recht ansehnlich aus. Wir dürfen gespannt sein, welche Elf am Samstag in Lichtenberg im Erzgebirge zum Sachsenpokal aufläuft. Anstoß ist 15 Uhr.

Erste Niederlage in der Vorbereitung

Bereits am Samstag hatte die Mannschaft der Budissen ein Spiel absolviert. Gegner war Oberligaaufsteiger FC Grimma, der den Kickern von Thomas Hentschel alles abverlangte.
Nun ging es mit schweren Beinen nach Gera, zum Landesligisten BSG Wismut Gera. Die Thüringer haben sich freiwillig aus der Oberliga in die Landesliga zurückgezogen und spielen nun auf dem gleichen Level wie wir auch.

Bereits in Minute vier schlug es im Kasten der Bautzener ein. Eine Unachtsamkeit in der Hintermannschaft sorgte für freie Schussbahn für den Schützen und das zeitige Gegentor. Budissa versteckte sich nicht und machte nun seinerseits Druck auf den Gegner. Doch man merkte den Spielern schon an, dass am Vortag ein Spiel stattfand. Nicht flüssig genug kamen die Angriffe und auch das Anlaufen des Gegners erfolgte nicht in der gewohnten Schnelligkeit. So blieb es bis zur Pause bei der 1:0 Führung der Gastgeber.
Der nutzte jedoch die erste sich bietende Chance nach Wiederanpfiff und erhöhte auf 2:0 (47.). Budissa erarbeitete sich zwar auch Chancen, doch wie auch im ersten Durchgang blieben alle ungenutzt. So erhöhte der Gastgeber nach einer Stunde auf 3:0 (61.). Doch die Bautzener wollten sich mit einem solchen Ergebnis nicht aus Gera verabschieden. Noch einmal wurden alle Kräfte in Richtung gegnerisches Tor mobilisiert. Moritz Noack setzte sich dabei sehenswert gegen die Hintermannschaft der Thüringer durch und konnte am Torhüter vorbei zum 3:1 abschließen (67.). Ähnliche Situation für Julien Hentsch, der ebenso am Torhüter vorbei erfolgreich war und über den Anschlusstreffer zum 3:2 (79.) jubeln konnte. Weitere Chancen konnten herausgespielt werden, aber von Erfolg gekrönt war keine. So blieb es beim 3:2 Sieg für Gera.

Eine Niederlage in der Vorbereitung, die nicht so sehr weh tut. Thomas Hentschel nahm viele Erkenntnisse aus Gera mit und kommt nun sicher auch so langsam an seine Start-Aufstellung heran.

Am Mittwoch gibt es den nächsten Test, dann kommt der FSV Brieske-Senftenberg auf den Humboldthain. Anstoß ist 19 Uhr.

Auch der Test in Grimma stellt zufrieden

Auch wenn der Test am Ende 1:1 ausging, Coach Thomas Hentschel war mit der Leistung seiner Mannschaft in Grimma vollends zufrieden.
Der Oberligaaufsteiger FC Grimma lud den Neu-Landesligisten zu einem Test an die Mulde ein. Für Grimma, zu diesem Zeitpunkt bereits eine Woche vor Punktspielstart, war die Partie so etwas wie die Generalprobe. Budissa hingegen steht noch voll im Testmodus und versucht die optimale Aufstellung und das passende System zu finden. Zudem ist der Kader auch noch nicht endgültig fest beisammen.
Budissa zeigte sich allerdings schon richtig gut in Spiellaune und machte dem Neu-Oberligisten das Leben ordentlich schwer. Der Gastgeber hatte Mühe, das Spiel der Gäste zu unterbinden und eine eigene Linie auf den Rasen zu bringen. Lohn der Bemühungen war das 1:0 für Bautzen bereits in der 8. Minute. Philipp Mühlmann setzte sich äußerst sehenswert auf der rechten Seite gegen mehrere Gegner durch und passte scharf auf Tom Hagemann, der nur noch den Fuß hinhalten musste und den Führungstreffer erzielte. Eine kalte Dusche für die Hausherren, was bei den Temperaturen eigentlich wachrütteln sollte. Doch Grimma hatte nach wie vor Probleme im Spielaufbau und in der Chancenverwertung. Auch Budissa konnte bis zur Pause keine der sich bietenden Möglichkeiten nutzen.
Es brauchte bis zur 23. Minute der zweiten Hälfte, als das 1:1 fiel. Ein hoher Diagonalball erreichte den Adressaten genau, der nach ein paar Metern das Spielgerät scharf an den langen Pfosten knallte, von wo der Ball ins Tor trudelte. In der Folgezeit versuchte nun jeder der Kontrahenten den Siegtreffer zu markieren, doch wollte dieser hüben wie drüben nicht fallen.
So kann Budissa mit dem Unentschieden in diesem Test mehr zufrieden sein, als der Gastgeber. Aber es war ja nur ein Testspiel, welches nicht überbewertet werden sollte. Bereist morgen geht es gegen den thüringischen Landesligisten BSG Wismut Gera.