Die 1. Männermannschaft startet am Samstag mit einer Trainingseinheit auf dem Humboldthain offiziell mit der Vorbereitung auf den Restart. Danach wechselt die Mannschaft in den regulären Trainingsbetrieb: Montag, Mittwoch und Donnerstag stehen Einheiten auf dem Programm.

Die neu beschlossene Corona-Notfall-Verordnung des Sächsischen Freistaates lässt die Aufnahme des organisierten Vereinssport wieder zu. Im Erwachsenenbereich gilt dabei bei allen Beteiligten des Trainings- und Spielbetriebes die 2G-Regelung. Während in Brandenburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt in den vergangenen Wochen Mannschaftstraining unter 2G bzw. 3G möglich war, kann unsere Mannschaft nun auch endlich in das Training einsteigen. In Sachsen war in den vergangenen 8 Wochen lediglich individuelles Training “zu Hause” möglich. Die kurze Vorbereitungszeit von lediglich zwei Wochen stellt unsere 1. Männermannschaft vor einige Herausforderungen, denen sie sich gern stellen.

Die Vorbereitungen laufen so, dass das erste Spiel 2022 gegen FSV Wacker 90 Nordhausen am 29. bzw. 30. Januar absolviert werden kann, auch wenn die finale Entscheidung zum Start des Spielbetriebs in der Staffeltagung der Oberliga erst am 17. Januar getroffen wird. Am Wochenende vom 21. bis 23. Januar sind zwei Testspiele avisiert – am Samstag ist der Radebeuler BC der Gegner. Anpfiff ist 11 Uhr in Radebeul. Ob Zuschauer zugelassen sind, entscheidet sich später.

Stefan Richter, Cheftrainer der 1. Männermannschaft, zu seinen diesjährigen Erwartungen: „Wir wollen zunächst in die Erfolgsspur zurück. Das oberste Ziel ist dabei, die Weiterentwicklung der Jungs und dann schauen wir, was die Saison so bringt. Wir wollen, wenn wir die Möglichkeit dazu haben, uns im oberen Tabellenbereich festsetzen. Die Jungs sollen gute Ergebnisse erziehen, aber ein stückweit ist ihre Weiterentwicklung auf dem Weg, den wir gehen, noch wichtiger. Im Pokal wollen wir natürlich so weit wie möglich kommen und hoffen auf einen attraktiven Gegner in der nächsten Runde. Nach der langen Pause gilt es jetzt aber zunächst in die richtige Spur zu kommen und dann bin ich persönlich gespannt, was wir noch alles schaffen können.“