FSV Budissa Bautzen

Sportverein seit 1904

Nächste Spielansetzungen

Sonntag, 02.06.2024 - 14:00 Uhr

Oberliga

Ludwigsfelder FC
FSV Budissa Bautzen
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Gegneranalyse

Bischofswerdaer FV 08 – FSV Budissa Bautzen

Bischofswerdaer FV 08 – FSV Budissa Bautzen

Zeit, das sich was dreht. Das Oberlausitz-Derby steigt in Schiebock: Am Freitagabend, den 12. April, ist die FSV Budissa Bautzen beim Bischofswerdaer FV 08 zu Gast. Ab 17:30 Uhr heißt es in der Volksbank-Arena in Bischofswerda: Derby-Time.

Die Tageskassen in Schiebock öffnen bereits 16 Uhr. Karten können auch online vorab erworben werden.

Der Gegner

Der Bischofswerdaer FV ist aktuell in herausragender Verfassung und nicht zu schlagen: Mit 16 Siegen und sechs Unentschieden stehen sie nach 22 Spieltagen mit 54 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz der NOFV-Oberliga Süd und kämpfen mit dem VFC Plauen um den Aufstieg in die vierthöchste Spielklasse. Beide Teams haben im März die Lizenzunterlagen für die Regionalliga eingereicht. Mit einem Punkt Vorsprung behaupten die Plauener die Tabellenspitze. Das Spitzenspiel gegeneinander konnte der BFV vor vier Wochen knapp mit 0:1 für sich entscheiden. Der BFV ist 2024 nicht nur ohne Punktverlust unterwegs, sondern seit 32 Pflichtspielen auch saison- und wettbewerbsübergreifend ungeschlagen. Die letzte Niederlage kassierte der BFV am 3. Mai 2023. Im Oberlausitz-Derby setzten sich die „Spree-Budissen“ durch ein Tor von Lukas Hanisch mit 0:1 in Bischofswerda durch. Im Pokal konnte man ebenfalls für Furore sorgen. Mit dem Chemnitzer FC (4:2 n.V.) und dem 1. FC Lok Leipzig (3:2 n.V.) warf man zwei Regionalligisten raus. Nun wartet am kommenden Dienstag der Drittligist FC Erzgebirge Aue im Halbfinale des Sachsenpokals.

Die Personalsituation

Cheftrainer Stefan Richter stehen am Freitagabend Kay Weska und Levin Launer verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.

Die Bilanz

In der Vergangenheit gab es bisher sieben Begegnungen in der Ober- und Regionalliga: Dreimal konnten die „Spree-Budissen“ gewinnen, zweimal der BFV und zweimal trennte man sich unentschieden. Das Hinspiel in Bautzen endete mit 1:1. Nach der Führung durch Karl-Ludwig Zech vor 850 Zuschauern glich Can-Deniz Tanriver kurz vor dem Abpfiff aus.

Die Marschroute

Die Marschroute für das Oberlausitz-Derby ist klar. Beide Teams wollen das Spiel für sich entscheiden. Die Schiebocker gehen als Favorit und mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Die „Spree-Budissen“ wissen jedoch, dass im Derby alles möglich ist. Im Hinterkopf beider Mannschaften wird noch das Spiel aus dem vergangenen Jahr sein, nachdem die starke Serie der Schiebocker begann.