FSV Budissa Bautzen

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Gegneranalyse

FSV Motor Marienberg – FSV Budissa Bautzen

FSV Motor Marienberg – FSV Budissa Bautzen

Am kommenden Samstag steht das nächste wichtige Spiel für die „Spree-Budissen“ an. Die Richter-Elf ist beim FSV Motor Marienberg gefordert. Anstoß der Begegnung ist am Samstag, 2. März, um 14 Uhr im Lautengrundstadion (Am Lautengrund, 09496 Marienberg).

Der Gegner

Der FSV Motor Marienberg absolviert aktuell die erste Oberliga-Saison der Vereinsgeschichte. Zuvor war man drei Spielzeiten in der Landesliga Sachsens aktiv. Der dritte Tabellenplatz reichte Marienberg für den Aufstieg in die NOFV-Oberliga, da der SSV Markranstädt und die SG Taucha beide auf den Aufstieg verzichteten. Zusätzlich zog sich der Großenhainer FV freiwillig aus der Landesliga zurück, wodurch die Erzgebirgler erst nach dem letzten Spieltag auf den dritten Platz rutschten, der als letzter Tabellenplatz für den Aufstieg berechtigt ist.

So ist das Team von Trainer Ronny Rother im Sommer in die erste Oberliga-Spielzeit gestartet und steht aktuell mit 13 Punkten aus 17 Spielen auf dem vorletzten (15.) Tabellenplatz. Zum FC Grimma, welcher den ersten Nichtabstiegsplatz innehat, trennt sie nur das schlechtere Torverhältnis. Mit 62 Gegentreffern haben die Marienberger die schlechteste Defensive der Liga und sind somit sehr anfällig. Auch im Angriff ist das Team von Trainer Ronny Rother mit 18 Toren sehr harmlos. In die Rückrunde sind die Marienberger alles andere als gut gestartet: Gegen den FC Einheit Wernigerode (5:0), den VFC Plauen (6:0) und den VfB 1921 Krieschow (4:1) gab es deutliche Niederlagen.

Die Personalsituation

Cheftrainer Stefan Richter steht nahezu der gesamte Kader am Samstag zur Verfügung. Einzig Lukas Lehmann fehlt aufgrund einer Verletzung am Trommelfell.

Die Bilanz

Das Hinspiel war das erste Aufeinandertreffen beider Clubs. Die „Spree-Budissen“ gewannen das Spiel in Bautzen mit 4:1. Die Tore erzielten Tom Hagemann, Julien Hentsch, Jannik Käppler und Steve Schröder.

Die Marschroute

Das Spiel am Samstag in Marienberg wird für beide Teams sehr wichtig sein. Die Marienberger werden alles in die Waagschale werfen, um die Trendwende zu schaffen. Mit einem Punkt oder gar einem Sieg können sie die Abstiegszone verlassen. Die „Spree-Budissen“ wollen nach dem Sieg gegen die zweite Vertretung des 1. FCM nun auch auswärts nachlegen. Mit einem Sieg kann man den Abstand nach unten vergrößern und nun endlich endgültig im Mittelfeld der Oberliga Fuß fassen.