FSV Budissa Bautzen

Sportverein seit 1904

Nächste Spielansetzungen

Sonntag, 18.10.2026 - 14:00 Uhr

Oberliga

SG Union Sandersdorf
FSV Budissa Bautzen
:

23.10.2026 - 19:00 Uhr

Oberliga

FSV Budissa Bautzen
ZFC Meuselwitz
:

Sonntag, 01.11.2026 - 13:30 Uhr

Oberliga

VfB Germania Halberstadt
FSV Budissa Bautzen
:

Gegneranalyse

FSV Budissa Bautzen – SSC Weißenfels

SG Union Sandersdorf – FSV Budissa Bautzen

Zum 8. Spieltag der Oberliga-Saison 2026/2027 gastiert die FSV Budissa Bautzen am Sonntagnachmittag, 18. Oktober, bei der SG Union Sandersdorf. Die Begegnung wird 14 Uhr im Sport- und Freizeitzentrum in Sandersdorf angepfiffen. In der Tabelle trennen beide Mannschaften derzeit lediglich zwei Punkte.

Der Gegner

Die SG Union Sandersdorf belegt nach sieben Spieltagen mit sieben Punkten und einem Torverhältnis von 16:13 den 10. Tabellenplatz. Zwei Siege, ein Unentschieden und vier Niederlagen stehen für die Mannschaft von Cheftrainer Thomas Sawetzki bislang zu Buche. Dabei fällt auf, dass die Unioner zwar zu den offensivstärkeren Teams der Liga gehören, acht ihrer 16 Treffer allerdings beim 0:8-Auswärtssieg gegen den 1. FC Frankfurt (Oder) erzielten.

Zuletzt blieb Sandersdorf dreimal in Folge ohne Sieg. Beim VfB Germania Halberstadt geriet die SGU durch einen frühen Doppelschlag mit 2:0 in Rückstand. Fabian Nowicki verkürzte nach der Pause auf 2:1, ehe der Tabellenführer den 3:1-Endstand herstellte.

Gegen den VfL Halle 1896 folgte eine 1:4-Heimniederlage. Bereits in der zweiten Spielminute fiel das 0:1. Samyr Farkas konnte den Rückstand wenig später zum 1:1 ausgleichen, im zweiten Durchgang verlor Sandersdorf jedoch zunehmend den Zugriff und kassierte drei weitere Gegentreffer.

Am vergangenen Wochenende zeigte die Mannschaft eine bemerkenswerte Reaktion. Beim VFC Plauen lag Sandersdorf zur Pause bereits mit 3:0 zurück. Nach drei Wechseln kämpften sich die Gäste durch Kai Wonneberger und Dennis Brunner auf 3:2 heran, bevor Marius Ihbe in der Schlussphase den 3:3-Ausgleich erzielte. Die Aufholjagd unterstrich die Moral und die offensiven Möglichkeiten der Mannschaft, offenbarte zugleich aber erneut Probleme in der defensiven Stabilität. Insgesamt kassierte Sandersdorf in den vergangenen drei Pflichtspielen zehn Gegentreffer.

Das Team sucht häufig mit direkten Bällen und schnellen Umschaltaktionen den Weg nach vorn. Besonders Samyr Farkas, Marius Ihbe und Kai Wonneberger können dabei für Gefahr sorgen. Auch Dennis Brunner bewies beim 0:8-Erfolg in Frankfurt mit drei Treffern seine Torgefahr. Der Stamm um Kapitän Maximilian Schnabel und Torhüter Yann-Erik Räthel ist eingespielt. Thomas Sawetzki setzt zudem regelmäßig junge Spieler ein und verfügt auf der Bank über verschiedene Möglichkeiten, einer Partie neue Impulse zu geben.

Die Personalsituation

Das Trainerteam um Cheftrainer Steve Dieske und die beiden Co-Trainer Eric Prentki und Franz-Josef Zech kann personell nahezu aus dem Vollen schöpfen. Bei den mittel- bis längerfristig ausgefallenen Spielern besteht punktuell noch Trainingsrückstand, grundsätzlich ist der Kader jedoch flächendeckend einsatzfähig. Ob Maximilian Noack am Sonntag bereits wieder zur Verfügung stehen kann, ist aber fraglich.

Die Bilanz

Die bevorstehende Partie ist das 13. Pflichtspiel zwischen beiden Vereinen. Die bisherige Bilanz spricht deutlich für die „Spree-Budissen“: Acht der zwölf Begegnungen gewann Budissa, dreimal setzte sich Sandersdorf durch und eine Partie endete unentschieden. Das Gesamttorverhältnis lautet 21:9 aus Budissa-Sicht.

Das jüngste Aufeinandertreffen fand am Sonntag, 22. März, dieses Jahres im Stadion Müllerwiese statt. Tim Cellarius brachte die FSV in der ersten Halbzeit mit 1:0 in Führung. Sandersdorf kam nach einer Ecke durch Cedric Sponholz zum 1:1-Ausgleich, doch Budissa antwortete in der Schlussphase: Theo Schäller traf in der 82. Spielminute zum 2:1, ehe Julien Hentsch den 3:1-Endstand herstellte. Das Hinspiel der vergangenen Saison im Sport- und Freizeitzentrum war zuvor 0:0 ausgegangen.

Die Marschroute

Die FSV reist mit sieben Punkten aus den vergangenen drei Pflichtspielen nach Sandersdorf. Dem 3:2-Heimerfolg gegen den VfB Empor Glauchau folgte ein 1:1 beim VfB 1921 Krieschow, bei dem die Gastgeber erst in der Nachspielzeit den Ausgleich erzielten. Gegen den SSC Weißenfels belohnten sich die „Spree-Budissen“ anschließend für einen geduldigen Auftritt. Steve Schröder und Karl-Ludwig Zech sorgten mit ihren Treffern im zweiten Durchgang für den 2:0-Heimsieg.

Daran gilt es anzuknüpfen. Samyr Farkas, Marius Ihbe und Kai Wonneberger dürfen keine offenen Räume für schnelle Gegenangriffe erhalten. Gleichzeitig bietet die zuletzt anfällige Defensive der Gastgeber Ansatzpunkte.

Die Aufholjagd der Unioner in Plauen zeigt allerdings, dass die Partie bis zum Schlusspfiff höchste Konzentration verlangt. Gelingt es der FSV, defensiv so geschlossen wie gegen Weißenfels aufzutreten und ihre Chancen entschlossen zu nutzen, soll die aktuelle Serie auch im Sport- und Freizeitzentrum fortgesetzt werden.

Ansetzungen und Ergebnisse der 1. Männermannschaft

Hiermit erklären Sie sich einverstanden, dass externe Daten von fussball.de eingebunden werden. Durch die Einbindung dieses Inhaltes kann es vorkommen, dass dieser externe Anbieter Informationen über Ihren Besuch auf unserer Webseite erhält.

Tabelle der NOFV-Oberliga Süd

Hiermit erklären Sie sich einverstanden, dass externe Daten von fussball.de eingebunden werden. Durch die Einbindung dieses Inhaltes kann es vorkommen, dass dieser externe Anbieter Informationen über Ihren Besuch auf unserer Webseite erhält.